Wespenbekämpfung, Hornissen- und Wespenumsiedlung

 

Bei steigenden Temperaturen ab Ende März fliegen die begatteten Wespen- und Hornissenköniginnen aus ihren Überwinterungsquartieren, um neue Völker zu gründen. Auf der Suche nach geeigneten Plätzen, um neue Nester zu bauen, werden durch den zunehmenden Mangel an natürlichem Nistraum sehr häufig menschliche Siedlungen aufgesucht. So werden die Nester vorwiegend in Rollladenkästen, unter Ziegeln, in Erdlöchern, in Bäumen, in Hecken oder Sträucher, in Fensterritzen, in Dachkästen, in Vogelhäuschen, dem Dachboden, in Schuppen oder Gartenhäusern gebaut. Die am Anfang noch kleinen Nester werden vom Menschen kaum bemerkt. Dies ändert sich allerdings im Sommer, wenn die Nester wachsen und die Anzahl an Wespen und Hornissen stark zugenommen hat. Dann kommt es in Wohngebieten häufig zu Konflikten zwischen Mensch und Wespe.

 

 Wespenbekämpfung, Hornissen- und Wespenumsiedlungen



 Telefon: 03722 599 61 00 

Wir als Fachbetrieb freuen uns auf Ihre Anfrage.  



Werden dabei Menschen gestochen, die allergisch auf Wespenstiche reagieren, enden diese Begegnungen meist im Krankenhaus oder können weitaus schlimmere Folgen haben. Wenn folglich in solchen Fällen keine Möglichkeit besteht die Nester an ihrem Standort zu belassen, siedeln wir diese Völker mit Hilfe speziell entwickelter Kästen an einen anderen Ort um. Dafür steht uns eine ausgewählte und vertraglich gesicherte Fläche zur Verfügung. Die Wespen gelangen so aus der Nähe des Menschen wieder in Ihren natürlichen Lebensraum und müssen nicht getötet werden. Bei der Umsiedlung werden keine Giftstoffe benutzt und die Hornissen und Wespenarten werden geschützt. 

 

Zu den häufigsten einheimischen Arten zählen die

  • Deutsche Wespe
  • Mittlere Wespe oder "Kleine Hornisse"
  • Gemeine Wespe
  • Sächsische Wespe
  • Waldwespe
  • Rote Wespe
  • Norwegische Wespe
  • Gallische Feldwespe
  • Hornisse

 

Wichtiger Hinweis:

 

Alle Wespen, Hornissen, Hummeln und Wildbienen stehen unter Artenschutz! 

 

Die Hornisse zählt laut Bundesartenschutzverordnung (BArt-SchV) zu den besonders geschützen Arten. Das Umsiedeln oder gar Töten dieser Tiere ist nur mit schriftlicher Ausnahmegenehmigung der zuständigen unteren Naturschutzbehörde möglich. 

 

Gerne helfen wir Ihnen den Kontakt zu der für Sie zuständigen Stelle herzustellen.    

   

Bitte beachten Sie auch, dass wir bei den Umsiedlungen das gesamte Nest umsetzen müssen. Wespenarten, wie zum Beispiel die deutsche Wespe und gemeine Wespe, die ihre Nester oftmals in nicht zugänglichen Hohlräumen (Dachkästen, Mauern, Erdlöcher o.ä.) bauen und eine Gefahr darstellen, können meist nicht oder nur sehr schwer umgesiedelt werden.

Eine Bekämpfung ist daher unumgänglich. 

 

Auf keinen Fall sollten Sie eine Wespenbekämpfung oder eine Hornissen- oder Wespenumsiedlung selbst vornehmen. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn Sie allergisch gegen Wespen- oder Hornissenstiche sind, das Nest sich in Nähe Ihres Wohnbereiches befindet oder nur schwer zugänglich ist.

 

Für weitere Infos betreffend Wespenbekämpfung, Hornissen- und Wespenumsiedlung freuen wir uns auf Ihre Anfrage.



  

 

 

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